Projektorganisation mit Goobi
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| Status dieses Artikels | |
|---|---|
| Erstellt für Goobi Version: | 1.5.1 |
| Überprüft für Goobi Version: | 1.5.1 |
| Anmerkungen: | versionsunabhängig |
Zielgruppe: Projektkoordinatoren und -mitarbeiter, die wichtige Arbeitspakete und Aufgaben federführend betreuen
Inhaltsverzeichnis |
Konzeptionelle Überlegungen
Ausgangsbasis aller Überlegungen sind die Digitalisierungsvorhaben bzw. Projekte mit ihren spezifischen Anforderungen.
Dabei erfordert die Projektorganisation mit Goobi einige grundsätzliche Festlegungen, die zunächst inhaltlich und organisatorisch-strukturell durch den jeweiligen Anwender bzw. Projektkoordinator zu bestimmen sind, ehe eine Umsetzung im technischen System erfolgen kann.
Benutzergruppen und Berechtigungen
Fazit:
* Jedes Digitalisierungspaket bzw. -projekt ist mindestens einer Digitalen Kollektion zuzuweisen.
* Entsprechend der Projektaufgabe sind Arbeitspakete festzulegen (optional) und Aufgaben (Arbeitsschritte) für den Goobi-Workflow abzuleiten.
* Die Abfolge der Goobi-relevanten Aufgaben (Workflow) ist in den Produktionsvorlagen festzuschreiben.
* Die beteiligten Personen sind in Benutzergruppen mit Berechtigungen zusammenzuführen.
Best Practice
- Checkliste Goobi-Projektkoordination der SLUB incl. Anlage Digitalisierungsvorschrift (Stand: Juli 2009)
Richtlinien zur Digitalisierung
- DFG-Praxisregeln (Stand: April 2009)
Weiterführende Links
- Europeana - Europe's digital library, museum and archive
- Deutsche Digitale Bibliothek (Projekt-Webseite)
- DFG-Forschungsförderung - Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme (LIS)
- Kulturerbe digital - Informationsportal zur Digitalisierung von Kulturgut in Deutschland
- DFG-Viewer Browser-Webdienst zur Anzeige von Digitalisaten aus dezentralen (Bibliotheks-) Repositorien
